The Flash: Das hat der neue DC-Superheldenfilm zu bieten

The Flash

Fans des DC-Universums haben derzeit allen Grund zur Freude, denn am 15. Juni startete der brandneue Film „The Flash“ in den deutschen Kinos. Das erste Kinoabenteuer rund um den pfeilschnellen Superhelden bietet nicht nur eine spannende Geschichte, sondern hat auch den ein oder anderen überraschenden Gastauftritt zu verzeichnen. Bei uns erfährst du, welche längst schon vergessenen Charaktere sich in „The Flash“ ein Stelldichein geben und worum es in dem Streifen überhaupt geht.

The Flash: Vom TV-Bildschirm auf die große Leinwand

Zwischen den Jahren 2014 und 2023 erfreute sich die TV-Serie „The Flash“, die auf dem gleichnamigen Comichelden basiert, hoher Beliebtheit bei DC-Fans aus aller Welt. In der Hauptrolle ist Grant Gustin zu sehen, der den Forensiker Barry Allen verkörpert. 

Barry arbeitet bei der Polizei von Central City und musste als kleiner Junge mit ansehen, wie seine Mutter durch einen übernatürlichen Vorfall getötet wurde. Sein Vater wurde daraufhin als Mörder verhaftet, während der Aussage des kleinen Barry, die seinen Vater entlastet, keinerlei Glauben geschenkt wurde. 14 Jahre nach diesem schockierenden Vorfall wird Barry von einem seltsamen Blitz getroffen, der ihn erst einmal ins Koma versetzt. Als er aus selbigem wieder erwacht, verfügt er jedoch plötzlich über ungeahnte Superkräfte, die es ihm erlauben, sich in rasender Geschwindigkeit fortzubewegen.

In insgesamt neun Staffeln konnte Barry Allen seine Superkräfte gegen allerlei fiese Gestalten einsetzen, während er nebenbei stets den wahren Mörder seiner Mutter suchte. Doch mit dem Ende der TV-Serie im Jahr 2023 ist das Kapitel „The Flash“ noch längst nicht beendet, denn seit dem 15. Juni treibt der rote Blitz nun auch auf der großen Kinoleinwand sein Unwesen. 

Der erste Flash-Kinofilm wurde von DC-Fans aus aller Welt bereits mit Spannung erwartet, denn schon kurz nach Beginn der Dreharbeiten machten Gerüchte die Runde, dass man neben The Flash auch zahlreiche weitere Superhelden aus dem DC-Universum im Film zu Gesicht bekommen wird – sogar von einer Rückkehr von Christian Bale in seiner Paraderolle als Batman war die Rede. 

Die bleibt am Ende zwar aus, doch dafür bekommt man es mit einigen Cameos in „The Flash“ zu tun, mit denen man sicherlich nicht unbedingt gerechnet hat. Auf dem Regiestuhl nahm übrigens niemand geringerer als Andy Muschietti Platz, der Film-Fans zuletzt mit dem Horrorfilm „ES“ sowie dem dazugehörigen Sequel „ES – Kapitel 2“ beeindrucken konnte.

Darum geht es im neuen Flash-Kinofilm

The Flash Handlung

Die Handlung des neuen Flash-Kinofilms orientiert sich an der Buchvorlage „Flashpoint“, in dem es der Leser mit mehreren Figuren des DC-Universums zu tun bekommt. Der namensgebende Superheld hat soeben in enger Zusammenarbeit mit seinen Kollegen der Justice League mal wieder die Welt gerettet. Eigentlich wäre dies ein Grund zur Freude, doch The Flash ist alles andere als glücklich in seinem Leben. 

Vor allem die Tatsache, dass sein Vater immer noch im Gefängnis sitzt, macht dem jungen Superhelden schwer zu schaffen. Eines Tages entdeckt er jedoch durch einen Zufall, dass es ihm seine blitzschnelle Geschwindigkeit sogar erlaubt, durch die Zeit zu reisen. Mit diesem neuen Wissen im Hinterkopf rast The Flash in die Vergangenheit und kann dort auch tatsächlich den Tod seiner Mutter sowie die daraus resultierende Festnahme seines Vaters verhindern. Dummerweise wissen allerdings schon kleine Kinder, dass man nicht einfach die Vergangenheit verändern kann, ohne dass dies Auswirkungen auf die Zukunft hat. 

The Flash Batman

In diesem besonderen Fall hat die Zeitreise von The Flash dazu geführt, dass beispielsweise nur ein stark in die Jahre gekommener Batman in der Zukunft als einziger Superheld existiert und ein alternativer Superman auf der Erde gänzlich unbekannt ist. Dessen ewigen Widersacher General Zod gibt es allerdings sehr wohl, wodurch sich schnell massive Probleme für The Flash entwickeln…

The Flash vs. superschnelles Internet

Kann ein blitzschneller Superheld wie The Flash eigentlich mit den Top-Geschwindigkeiten des weltweiten Internets mithalten? Diese ziemlich interessante Frage hat sich der VPN-Dienst ExpressVPN anlässlich des Starts des Kinofilms gestellt und passenderweise auch direkt die passende Antwort darauf geliefert. 

Der neue Flash-Kinofilm dauert ziemlich zweieinhalb Stunden und wird ab Herbst auch beim neuen Streamingdienst „Max“ (ehemals HBO Max) zu sehen sein. ExpressVPN beschäftigte sich daher mit der Frage, wie lange es eigentlich dauern würde, einen Film wie „The Flash“ für das Offline-Streaming herunterzuladen. 

Bei der entsprechenden Berechnung ging das Unternehmen von einer 4K Ultra HD Version des Films aus, die es auf eine Dateigröße von rund 17,5 GB bringt. Wer nun denkt, dass Deutschland zu den Ländern gehört, in denen man sich den Film in besonders schnellem Tempo herunterladen kann, irrt sich gewaltig: Die Bundesrepublik ist nicht einmal in den Top 10 der Länder mit der schnellsten Internetgeschwindigkeit vertreten.

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Quelle: expressvpn.com

Auf Platz 1 findet man ein wenig überraschend das kleine Land Monaco, welches es gerade einmal auf ca. 39.500 Einwohner bringt. Diese dürfen sich allerdings auf immense Download-Geschwindigkeiten freuen, bei denen selbst The Flash erblassen würde: Mit einem durchschnittlichen Speed von 319,59 Mbit/s würde es hier nur rund 7 Minuten und 18 Sekunden dauern, ehe man den Film vollständig für die Offline-Nutzung heruntergeladen hat. Auf dem zweiten Platz landet Singapur mit einem Download-Speed von 300,83 Mbit/s (7 Minuten, 45 Sekunden) und Platz 3 geht an Chile mit 7 Minuten und 49 Sekunden bei durchschnittlich 298,5 Mbit/s. Die Schweiz, Frankreich und Dänemark sind die einzigen weiteren europäischen Länder, die es in die Top 10 geschafft haben, mit einer durchschnittlichen Download-Dauer von rund achteinhalb Minuten. Schlusslicht der Auswertung ist übrigens Kuba: Hier würde der Download des Flash-Films mit rund fünfeinhalb Stunden zu Buche schlagen.

Diese Superhelden schauen im Flash-Film vorbei

Der neue Flash-Film hat, wie bereits eingangs erwähnt, einige ziemlich interessante Gastauftritte zu bieten. Wenn du dir die Vorfreude nicht vermiesen lassen möchtest, solltest du nun definitiv nicht weiterlesen, denn wir verraten hier, auf welche anderen Superhelden The Flash in seinem ersten Kinoabenteuer treffen wird. So gibt es beispielsweise ein Wiedersehen mit dem allerersten Batman-Darsteller Adam West, obwohl dieser eigentlich bereits 2017 verstorben ist. Ebenfalls als Batman zu sehen ist dank verschiedenster Multiversen auch Michael Keaton, der den dunklen Ritter in „Batman“ (1989) und „Batmans Rückkehr“ (1992) verkörperte. Die größte Überraschung ist aber wohl ein kurzer Auftritt von George Clooney, der sich erneut in das Kostüm von Batman gezwängt hat, nachdem er über seine eigene Batman-Vergangenheit in „Batman & Robin“ zuletzt nur wenig gute Worte fand.

Doch das ist noch längst nicht alles: So gibt es in The Flash auch noch ein Wiedersehen mit den ebenfalls bereits verstorbenen Superman-Darstellern Christopher Reeve und George Reeves und sogar Nicolas Cage darf sich den blauen Superman-Anzug überstreifen. Und dann wären da auch noch Helen Slater als Supergirl, Jason Momoa als Aquaman, Gal Gadot als Wonder Woman, Ben Affleck als Batman und Jeremy Irons als Alfred Pennyworth. Na wenn das mal nicht mehrere gute Gründe sind, um ein Kinoticket für The Flash zu lösen.

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